Zeitfenster Leonberg 1944
Orte des KZ-Außenlagers Leonberg – damals und heute
1944/45 mussten Tausende Häftlinge aus vielen Ländern Europas im alten Autobahntunnel unter dem Engelberg Tragflächen für den Düsenjäger Me 262 bauen. Im Januar 1945 waren fast 3.200 Menschen gleichzeitig im Lager. Wo die Lager standen, stehen heute Wohnhäuser.
An sechs Stationen legt die App eine Rekonstruktion von 1944/45 über das Kamerabild deines Geräts. Halte es aufrecht vor dich und schiebe den Regler zwischen heute und 1944.
Stationen
Zusätzliche Standpunkte
Näher an den Bauten von 1944. Diese Standpunkte sind neu und vor Ort noch nicht geprüft.
Über die App, Quellen und Datenschutz
Die Rekonstruktion stammt aus dem 3D-Modell „Leonberg 1944/45“. Grundlage sind vor allem Joachim Baur, Birgit Wörner (Hg.): Konzentrationslager und Zwangsarbeit in Leonberg, Beiträge zur Stadtgeschichte 8, Leonberg 2001, dazu RAF-Luftbilder von 1945, Lagepläne, die Urflurkarte um 1830 und heutige Geodaten. Jede Station nennt ihre Quellen.
Geodaten: Luftbild heute (DOP20), Geländemodell DGM1 und 3D-Gebäude LoD2: Datenquelle LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0. Historische Karten © LGL Baden-Württemberg. Farbebene 1944 und Lagerbauten: Rekonstruktion im 3D-Modell „Leonberg 1944/45“, Lage ungefähr.
Die Texte sind mit der KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg abzustimmen, die den „Weg der Erinnerung“ betreut: kz-gedenkstaette-leonberg.de.
Was auf deinem Gerät bleibt: Kamerabild, Lage- und Bewegungsdaten und im GPS-Modus dein Standort werden nur im Browser verarbeitet und nirgendwohin gesendet. In diesem Browser gespeichert wird nur dein Abgleich des Bildwinkels, damit du ihn nicht jedes Mal neu einstellen musst. Beim Start lädt der Browser die Programmbibliothek three.js von cdn.jsdelivr.net.
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